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Akku Dell XPS M1730

  • 2017年3月1日
  • 讀畢需時 6 分鐘

Zusätzlich gibt es noch eine neue Speicherverwaltung, die das alte Malloc ersetzt. Rosalloc ist unter anderem für das Multihtreading konzipiert und setzt Dateisperren bei der Speicherzuweisung deutlich feiner ein. Denn statt einen gesamten Speicherbereich zu sperren, wie noch sein Vorgänger, kann Rosalloc einzelne Objekte oder sogar nur Teile davon mit einer Sperre belegen. Einige kleinere Objekte in Threads müssen gar nicht mehr gesperrt werden.In der Dalvik-Engine gab es noch den Just-In-Time-Compiler, kurz JIT, der Java-Bytecode zur Laufzeit kompilierte. Das strapazierte ebenfalls die Speicherverwaltung, vor allem bei Geräten mit wenig RAM. Denn eine in Echtzeit kompilierte App muss im Arbeitsspeicher gehalten werden, solange sie läuft. Wird dort der Speicher knapp, wird die App beendet und muss später wieder neu kompiliert werden, wenn sie wieder aufgerufen wird.

Ab Lollipop soll der JIT ganz wegfallen. Stattdessen werden Anwendungen in Java bei der Installation auf den einzelnen Geräten einmalig mit dem Werkzeug Dex2oat kompiliert. Das verzögert zwar die Einrichtung, sorgt aber dafür, dass Anwendungen selbst später weniger Fest- und Arbeitsspeicher beanspruchen. Das gilt vornehmlich für 2D-Anwendungen und vor allem für Anwendungen von Google selbst, etwa die Benachrichtigungs-App oder den Play Store. Laut Google sind fast 85 Prozent aller Apps im Play Store in Java programmiert.Spiele oder einige Benchmark-Programme hingegen werden in C oder C++ erstellt und bereits in der dafür benötigten NDK (Native Development Kit) vorkompiliert. Sie betrifft der Wegfall der JIT ohnehin nicht.

Mit ART erhalten Apps 64-Bit-Unterstützung, sofern das SoC eines Geräts mit den entsprechenden CPU-Kernen ausgestattet ist. Die gute Nachricht für Java-Entwickler: Sie müssen ihren Code nicht umschreiben. ART ermittelt, ob ein System 32 oder 64 Bit unterstützt und kompiliert den Code entsprechend. Das gilt freilich nicht für C- oder C++-Anwendungen, sie müssen angepasst werden.Mit der 64-Bit-Unterstützung können Anwendungen mehr als 4 GByte Arbeitsspeicher adressieren. Aktuelle Geräte haben meist weniger. Das wird sich in Zukunft aber sicherlich ändern. Es gibt noch weitere Vorteile von 64 Bit. Vor allem können Anwendungen auf die entsprechenden Befehlssatzerweiterungen von Prozessoren zugreifen und so beispielsweise kryptographische Berechnungen beschleunigen. Auch Multimedia-Anwendungen profitieren von 64 Bit.

Unter dem Namen Projekt Volta hat Google ein neues API für Android geschaffen, das für eine effizientere Energieverwaltung sorgt. Es trägt den Namen Job Scheduler und soll die Hintergrundarbeiten von Apps konsolidieren. Denn fast alle Apps fragen regelmäßig Daten aus dem Internet ab oder schicken Protokolldateien an ihre Server. Bislang setzen die Entwickler selbst entsprechende Zeitspannen. Kommt beispielsweise keine Internetverbindung zustande, wartet die App einen gewissen Zeitraum ab, um es dann nochmal zu versuchen. Je mehr Apps installiert sind, desto öfter muss das System wieder aus dem Schlafmodus gerissen werden. Laut Google läuft ein Nexus 5 im Flugzeugmodus - also fast ganz ohne Hintergrundaktivitäten - einen Monat lang.Das Job-Scheduler-API soll künftig dafür sorgen, dass die Hintergrundaktivitäten diverser Apps zusammengefasst werden und erst zu einem bestimmten Zeitpunkt gemeinsam abgearbeitet werden. Dazu wird in der App dann kein Timer mehr gesetzt, sondern nur eine Zeitspanne definiert, in der beispielsweise Abfragen erfolgen müssen. Alternativ kann eine App über das API benachrichtigt werden, wenn bestimmte Voraussetzungen für eine Hintergrundaktivität gegeben sind, etwa wenn eine Internetverbindung besteht oder das Gerät am Netzteil hängt.

Hier müssen Entwickler aber selbst eingreifen und das API in ihre Anwendungen integrieren. Außerdem ermuntert Google die Programmierer, die Hintergrundaktivitäten in ihren Anwendungen möglichst zu reduzieren. Die Auswirkungen von Projekt Volta werden also nicht gleich zu spüren sein. Google geht selbst mit gutem Beispiel voran und hat die Play-Store-App so angepasst, dass sie nur bei bestehender Internetverbindung und angeschlossenem Ladekabel nach Updates sucht und herunterlädt.Neben einer verbesserten Abfrage von Informationen über den Akku haben die Google-Entwickler Android ein Python-Skript namens Battery Historian spendiert, das die Leistungsaufnahme visualisiert.Schließlich hat Google noch einen neuen Energiesparmodus eingebaut. Er kann je nach Voreinstellung automatisch bei 15 oder 5 Prozent verbleibender Akkuleistung oder jederzeit manuell aktiviert werden. Die Benachrichtigungs- und die untere Schaltflächenleiste werden dann orange eingefärbt. Das System deaktiviert dabei die Push-Funktionen vieler Apps. Neue E-Mails werden etwa nur dann abgerufen, wenn die Anwendung geöffnet wird. Außerdem werden die Animationen abgeschaltet und die Prozessorleistung auf ein Minimum gedrosselt.

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Generell dürften das neue ART und Project Volta vor allem für eine längere Akkulaufzeit sorgen, da Zugriffe auf den Festspeicher und vor allem CPU-Zyklen deutlich reduziert werden. Noch ist Google aber mit seiner Entwicklung nicht fertig. Der Android-Hersteller arbeitet noch an einer verbesserten Garbage Collection, die den Speicher künftig noch effizienter aufräumen soll.Samsungs Systemkamera NX1 ist jetzt auf dem deutschen Markt erhältlich. Ihr Sensor arbeitet mit 28 Megapixeln, filmt in 4K-Auflösung und soll einen besonders schnellen Autofokus unterstützen. Mit einem niedrigen Einstiegspreis und einem sehr lichtstarken Tele will Samsung auch Profis ansprechen. Mit der ab sofort erhältlichen Samsung NX1 könnte es der koreanische Hersteller schaffen, zumindest einige Anwender aus dem Profilager für sich zu gewinnen. Eigentlich war die Kamera schon für Oktober angekündigt. Ein Grund, sich die Kamera näher anzusehen, sind ihre technischen Daten und ihr Preis. Ein Nachteil ist allerdings die recht geringe Objektivauswahl für das NX-Bajonett. Samsung listet 17 Modelle, wobei es allerdings auch Adapter für andere Systeme gibt.

Die Samsung NX1 ist mit Sensor im APS-C-Format mit 28 Megapixeln Auflösung ausgestattet, der in CMOS-Technik gefertigt wurde. 205 Pixel sind für den Autofokus nach dem Phasenerkennungsverfahren reserviert. Für eine präzise Scharfstellung sind 153 davon als Kreuzsensoren ausgeführt, deren Linienempfindlichkeit in zwei Dimensionen ausgerichtet ist, um auch bei schwierigen Motiven eine Schärfebestimmung durchführen zu können. Die Lichtempfindlichkeit des Sensors kann bis ISO 51.200 eingestellt werden. Die Samsung NX 1 bringt noch eine Eigenschaft mit, die für viele professionelle Anwender im Actionbereich wichtig ist: Sie ist sehr schnell und kann 15 Bilder pro Sekunde bei kontinuierlicher Schärfeeinstellung und voller Bildauflösung aufnehmen. Die Verschlussgeschwindigkeit reicht bis zu 1/8.000 Sekunde. Das sind Werte, die viele DSLRs nicht erreichen.

Gesteuert wird die Kamera einerseits durch die manuellen Elemente am Gehäuse und andererseits über den Touchscreen (3 Zoll), der ausklappbar ist und eine Auflösung von 1,036 Millionen Bildpunkten erreicht. Gegen Staub und Wasserspritzer ist das aus einer Magnesiumlegierung gefertigte Gehäuse abgedichtet.Neben Fotos können auch Videos in 4K mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln bei 24p oder 30p aufgenommen werden. Dabei setzt Samsung auf den H.265-Codec. Im Full-HD-Bereich sind 60 Bilder pro Sekunde möglich. Wie bei Panasonics GH4 kann das VIdeosignal über den Micro-HDMI-Anschluss unkomprimiert mit 4:2:2-Farbabtastung ausgegeben werden.Wie bei praktisch allen neuen Kameras ist auch bei Samsungs NX1 ein WLAN-Modul eingebaut worden. Allerdings unterstützt es auch den neuen Funkstandard ac, was deutliche Geschwindigkeitsvorteile mit sich bringen kann, wenn der Nutzer über einen entsprechenden Accesspoint verfügt. Dazu kommen Bluetooth, NFC und eine USB-3.0-Schnittstelle zum schnellen Datentransfer von der Kamera zum Rechner.

Samsungs NX1 ist lediglich mit einem einzigen SD-Kartenslot ausgerüstet, während andere Kameras im avisierten Segment durchaus zwei Steckplätze bieten, um zum Beispiel ein Backup zu erzeugen oder Film- und Fotodaten getrennt aufzuzeichnen.Das Gehäuse der NX1 ist 14 x 10,2 x 6,6 cm groß und wiegt 550 Gramm. Hier zeigt sich der größte Vorteil einer Systemkamera ohne Spiegel: Sie ist sehr leicht. Dazu kommt dann allerdings noch das Objektivgewicht. Samsung bietet hier das Objektiv 50-150mm f/2.8 S ED OIS an, das einen Kleinbild-Brennweitenbereich von 77 bis 231mm abdeckt und über einen Bildstabilisator verfügt. Die durchgängige Lichtstärke von f/2,8 dürfte dabei besonders interessant sein, erlaubt sie doch schnelle Verschlusszeiten auch bei schlechtem Licht. Das Objektiv ist allerdings mit 920 Gramm recht schwer und misst 8,1 x 15,39 cm. Als Zubehör bietet Samsung einen Hochformatgriff mit zusätzlichem Akku an.

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Die Samsung NX1 kostet zusammen mit dem Objektiv 16-50 mm F3.5-5.6 1.700 Euro. Der Batteriegriff wird für 250 Euro angeboten und das lichtstarke Teleobjektiv für 1.600 Euro. Meine Güte, ist das groß! Lenovos Yoga Tablet 2 Pro auf sein Riesenformat zu reduzieren, wird ihm aber nicht gerecht: Es ist ein Android-Tablet mit mutigem Konzept. Die größte Besonderheit ist der eingebaute Beamer. Der chinesische Hersteller Lenovo wagt sich mit seinem neuen Riesen-Tablet Yoga Tablet 2 Pro auf neues Terrain: Das Yoga Tablet 2 Pro hat neben einem 13,3-Zoll-Display einen eingebauten Pico-Beamer, mit dem Präsentationen vorgeführt und Filme geschaut werden können. Für das Gerät will Lenovo 500 Euro haben, was angesichts der Zusatzfunktionen günstig erscheint. Ob sich der Kauf lohnt und ob die Kombination aus Tablet und Beamer zukunftsträchtig ist, hat sich Golem.de angeschaut.

Der erste Eindruck vom Yoga Tablet 2 Pro ist: Es ist wirklich sehr, sehr groß. Mit seinem 13,3-Zoll-Display gehört es zu den größten Android-Tablets auf dem Markt. Selbst Samsungs großes Galaxy Note Pro ist mit 12,2 Zoll kleiner. Mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln hat der IPS-Bildschirm eine Pixeldichte von 221 ppi. Angesichts von Smartphones wie dem LG G3 oder dem Samsung Galaxy Note 4 mit gleicher Auflösung ist das nicht viel. Trotz der Größe wäre eine noch höhere Auflösung aber bei dem verlangten Preis wohl nicht drin gewesen. Dementsprechend werden Inhalte nicht übermäßig scharf dargestellt, schon Schriften und andere feine Details verschwimmen etwas. Von der Helligkeit her lässt sich das Display wie auch das des Yoga Tablet 2 stark herunterregeln. Die maximale Helligkeit liegt bei 297 cd/qm - ein durchschnittlicher Wert. Die automatische Helligkeitsregulierung ist schlecht umgesetzt: Die Automatik reagiert viel zu behäbig, zudem regelt das Tablet die Bildschirmhelligkeit viel zu sehr herunter.


 
 
 

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